Häufig gestellte Fragen zur Bilanzanalyse
Alles, was Sie über Bilanzen und Ihre finanzielle Position in Deutschland wissen müssen
Die Bilanz zeigt, was Ihr Unternehmen zu einem bestimmten Stichtag besitzt (Aktiva) und wie es finanziert ist (Passiva) – sozusagen ein Foto Ihrer finanziellen Vermögensposition. Die GuV dagegen zeigt, wie Sie zu diesem Ergebnis gekommen sind: welche Einnahmen und Ausgaben Sie in einem Zeitraum hatten.
Das kommt auf Ihre Unternehmensform an. Einzelunternehmer und kleine Partnerschaften brauchen oft nur eine Einnahme-Überschuss-Rechnung. Ab einer bestimmten Größe (ca. 600.000 Umsatz oder 60.000 Gewinn) ist eine Bilanz nach HGB Pflicht – und bei einer GmbH sowieso.
Das hängt von der Größe Ihres Unternehmens ab. Bei kleineren Betrieben rechnen wir mit 5–10 Arbeitstagen, bei größeren mit 2–3 Wochen. Voraussetzung ist, dass Ihre Unterlagen ordentlich dokumentiert sind.
Das variiert je nach Branche. Für die meisten Unternehmen sind aber diese vier zentral: Eigenkapitalquote (wie viel Eigenkapital haben Sie?), Liquiditätsgrad (können Sie Ihre Schulden bedienen?), Umsatzrendite (wie viel Gewinn pro Euro Umsatz?) und der Verschuldungsgrad (wie abhängig sind Sie von Fremdkapital?). Wir schauen mit Ihnen zusammen, welche für Ihren Fall zählt.
Technisch geht’s auch selbst, wenn Sie sich mit HGB-Regeln auskennen und die Zeit haben. Aber ehrlich: die Gefahr von Fehlbewertungen ist groß, und das kostet später teuer. Wir kümmern uns um die technischen Details, damit Sie Zeit für Ihr Geschäft haben.
Das ist sehr individuell. Es kann um Fragen gehen wie: Haben Sie zu wenig Eigenkapital? Sind Ihre Lagerbestände zu hoch? Binden Sie zu viel Geld in unbeweglichen Vermögenswerten? Wir analysieren Ihre Struktur, identifizieren die Stellschrauben und entwickeln mit Ihnen gemeinsam Verbesserungen.
Ihre Bilanz verdient bessere Antworten
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre finanzielle Position transparent machen – mit konkreten Erkenntnissen statt nur Zahlenwerk.
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